Die Kykladeninsel Mykonos
Die Kykladeninsel Mykonos in der Agäis zählt zu den beliebtesten griechischen Inseln. Herrliche Strände, vielfältige Sehenswürdigkeiten, ein pulsierendes Nachtleben und eine weit über die Grenzen hinaus bekannte Spitzen-Gastronomie machen Mykonos zu einem Mekka für Wasserratten und Erholungssuchende. Das Wetter auf Mykonos entspricht der lebendigen Ferieninsel, meist lacht die Sonne von einem wolkenlosen Himmel. Im Sommer erreichen die Werte Temperaturen um 30 Grad. Auch im Frühjahr und Herbst liegen die Temperaturen im angenehmen Bereich und es lassen sich günstige Last minute Angebote buchen. Die “Sonneninsel” verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Es bestehen Fährverbindungen von Piräus, Santorin oder Naxos. Der Flughafen Mykonos wird von Berlin, Köln/Bonn und München direkt angeflogen.
Mykonos ist für einen Strand- und einen Wander-Urlaub gleichsam geeignet. Allerdings wird man ein gut ausgebautes Wanderwegenetz vergeblich suchen. Auf Mykonos wandert man durch Wald und Feld auf abgeschiedenen Pfaden und entdeckt die Unberührtheit der Insel. Aber auch die Inselmetropole Mykonos-Stadt lässt sich auf geführten Wanderungen erkunden. Die engen Gassen sind zu Fuß bequem passierbar, da es kaum Autoverkehr gibt. Am Hafen der Stadt bilden Yachten, Luxusschiffe und Fischerboote einen bunten Reigen. Zu den beliebtesten Fotomotiven der Insel zählt die Panagia-Paraportiana Kirche, welche aus fünf Kapellen besteht. Ein Bummel durch die Stadt führt vorbei an den typisch weiß getünchten Häusern, mit ihren blumengeschmückten Balkonen und bunten Holztüren. Edel-Boutiquen und Gourmet-Restaurants zeugen vom weltoffenen Charakter der Ferieninsel. Eines der bekanntesten Bilder von Mykonos ist Kato Mili, das Wahrzeichen der Insel. In den fünf historischen Windmühlen kann ein landwirtschaftliches Museum besucht werden.
Wer ein Hotel auf Mykonos an der Nordküste bewohnt, wird entlang der Felsküsten entspannte Wanderungen unternehmen können. Diese führen zum Strand Agios Sostis oder dem flachen Strand von Panormos. An der Ostküste lässt sich der malerische Srand Lia erwandern. In der geschützten Bucht genießt man herrliche Ausblicke auf die Nachbarinsel Tinos und kann sich in der Lia Taverne kulinarisch verwöhnen lassen. Empfehlenswert ist auch eine Wandertour nach Ano Mera, etwa zehn Kilometer von der Inselhauptstadt entfernt. In der autofreien Siedlung scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Um den Marktplatz gruppieren sich gemütliche Tavernen. Das Kloster Panagia Tourliani beeindruckt mit wertvollen Ikonen.
